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1. Prioritätenkatalog

1. Prioritätenkatalog
Nr.Titel und Kurzbeschreibung Träger und Fortschrittsbericht
A1

Best Practise Plattform: iktprojekte.at

Um das Potenzial der österreichischen IKT-Wirtschaft zu steigern, sollen attraktive Inhalte und Dienste in einem interoperablen und grenzenlosen Internetumfeld bereitgestellt und bekanntgemacht werden – dazu wurde iktprojekte.at eingerichtet.

» BMVIT Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie

» BKA
Bundeskanzleramt

A1 Fortschrittsbericht Juni 2013

A2

Handysignatur für jeden Bürger

Das Kabinett von Staatssekretär Ostermayer und der Präsidialchef des Bundeskanzleramts haben am 21.11.2010 das einjährige Projekt beauftragt, um die unterschiedlichen Prozesse zu koordinieren, besser zu überblicken und steuern zu können. Dabei sollten die Methoden des Projektmanagements als Ausgangsbasis verwendet werden und an die Besonderheiten der öffentlichen Verwaltung angepasst werden.

» BKA
Bundeskanzleramt

Das Projekt wurde erfolgreich abgeschlossen und in den Regelbetrieb übergeführt.

A3

Tarifsituation im Index überprüfen

Die im NRI dargestellte Tarifsituation stimmt mit den Wahrnehmungen aus anderen internationalen Vergleichen nicht überein. Daher soll geprüft werden, wie die Daten erhoben, welche Quellen dafür herangezogen und welcher Warenkorb dafür verwendet wird. Sollten die Daten sich als unrichtig erweisen, ist die Bitte um Korrektur einzureichen.

KIG - Kompetenzzentrum Internetgesellschaft

A3 Fortschrittsbericht Juni 2013

A4

Klimaschutz jetzt: Green ICT

Green ICT soll stärker im Bewusstsein der öffentlichen Verwaltung und der Unternehmen verankert sein. Dabei sollen Veranstaltungen, Workshops, Initiativen gestartet werden.

Wirtschaft

» BMF
Bundesministerium für Finanzen

A4 Fortschrittsbericht Juni 2013

A5

Öffentliche Verwaltung - öffentliche Daten

Eine ausgewogene Lösung zwischen genereller Freigabe von Daten und Bewahrung der Interessen der Verwaltung ist im Rahmen von Open Government zu entwickeln. Einige attraktive und originelle Beispiele sollten realisiert werden. Die zu lukrierenden Potenziale sind in einem ersten Schritt zu erheben. Dann ist eine Strategie zu definieren. In der digitalen Agenda ist dieser Punkt ebenfalls enthalten.

» BKA
Bundeskanzleramt

Das Projekt wurde erfolgreich abgeschlossen und in den Regelbetrieb übergeführt.

» BMWFW Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft

A5a Fortschrittsbericht April 2015

A6

Venture Capital für High-Tech-Unternehmen

Die aws stellte im Rahmen der Venture-Capital-Initiative in einem ersten Pilotprojekt insgesamt € 15 Mio. als Investor an VC-Fonds mit Investitionsschwerpunkt Österreich zur Unterstützung von Forschungs-und technologieorientierte Unternehmen zur Verfügung.
Im Rahmen eines 2. Calls werden insgesamt € 5 Mio. Risikokapital für junge forschungs- und technologieorientierte Unternehmen bereit gestellt.

» BMWFW Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft

Siehe 2. Prioritätenkatalog: B11 Fortschrittsbericht Juni 2013

A6a Fortschrittsbericht April 2015

A7

Elektronische Rechnungen an den Bund

Der elektronische Austausch von Rechnungen stellt ein großes Einsparungspotential für Unternehmen und die Verwaltung dar. In diesem Projekt werden an den Bund gerichtete Rechnungen in das einheitliche System des Haushalts- und Rechnungswesens (HV-System) automatisiert übernommen und deren Bearbeitung (Prüfung, Buchung und Zahlung) durch einen elektronischen Workflow unterstützt.

» BMF
Bundesministerium für Finanzen

A7 Fortschrittsbericht Juni 2013

A8

Unternehmens-serviceportal - Phase 1

Das Unternehmensservice-portal (USP) ist eine One-Stop-E-Governmentanwendung für Business to Government. In der Phase 1 wird unter der Einbindung von bereits bestehenden E-Governmentanwendung ein umfassendes Informations- und Transaktionsportal bereitgestellt. Dadurch soll ein unverzichtbares Instrument für die Unternehmen und „DER“ elektronischen Zugang zur Verwaltung geschaffen werden. Darüber hinaus soll es gebietskörperschaftenübergreifend von allen österreichischen Behörden und Interessenvertretungen genutzt werden.

» BMF
Bundesministerium für Finanzen

A8 Fortschrittsbericht Juni 2013

A9

Breitbandförderung in entlegenen Gebieten

Breitband Austria Zwanzigdreizehn – kurz "BBA_2013" – ist ein aus Bundes-, Landes- und EU-Mitteln gespeistes Förderungsprogramm, das den Wettbewerb zum Ausbau von Breitband-Internetinfrastrukturen im ländlichen Raum stimuliert. Die Schließung der letzten „weißen Flecken“ mit Breitbandinfrastruktur und insbesondere die Errichtung von NGA-Infrastrukturen (Next Generation Access) soll die rasche Verbreitung von ultraschnellen Breitbanddiensten ermöglichen, wovon Wachstumsimpulse und Agglomerationseffekte im ländlichen Raum erwartet werden.

» BMVIT Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie

» BMLFUW Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt- und Wasserwirtschaft

A9 Fortschrittsbericht Juni 2013

A10

KIG Informationsstrategie

Das KIG wird seine Arbeiten transparenter gestalten und stärker koordinativ auftreten. Dazu soll eine Website erstellt werden, in der die Arbeiten des KIG, die Fortschritte der Umsetzung der Maßnahmen nachvollzogen werden können und Informationen über IKT für alle Interessierte zur Verfügung gestellt werden.

KIG - Kompetenzzentrum Internetgesellschaft

A10 Fortschrittsbericht Juni 2013

A11

Zentrale Digitale Bildungsservices

Den Lehrer/innen und Schüler/innen sollen in den Bundes-schulen zentral servicierte Lernplattformen und Contentportale mit elektronischen Lehr- und Lernmaterialien angeboten werden. Das Angebot schuladäquater Standardsoftware soll mittels zentraler und österreichweiter Rahmenverträge ausgebaut werden.

» BMBF Bundesministerium für Bildung und Frauen

A11 Fortschrittsbericht Juni 2013

A12

Indexpflege

Der NRI, unser Maßstab, soll analysiert und den Führungskräften der öffentlichen Verwaltung nähergebracht werden. Gleichzeitig werden eine ausgewogenere Ermittlung der Rohdaten angestrebt sowie Verbesserungen der Methodologie vorgeschlagen.

KIG - Kompetenzzentrum Internetgesellschaft

Das Projekt wurde erfolgreich abgeschlossen und in den Regelbetrieb übergeführt.

A13

Personenstandregister

Durch ein neues elektronisches Personenstandsregister wird jeder Österreicherin und jedem Österreicher in Zukunft die Möglichkeit geboten, unabhängig vom Ort der Eintragung, überall in Österreich, die benötigten Urkunden zu erhalten.

» BMI
Bundesministerium für Inneres
A14

Förderung von innovativen Dienstleistungsprojekten mit Schwerpunkt auf dem Bereich IKT

Erstantragsteller, also neu gegründete Unternehmen und Unternehmen, die erstmals ein Dienstleistungs-Innovationsprojekt bei der FFG einreichen, erhalten für innovative Dienstleistungsprojekte Förderungen, für die insgesamt € 18,7 Mio. zur Verfügung stehen. Im Rahmen der Umsetzung bis Ende 2011 waren 90 % der geförderten Netzwerke (Programmlinie COIN-Net) IKT-fokussiert oder setzten IKT als Werkzeug ein; bei den Dienstleistungsinnovationen (Programmlinie Dienstleistungsinnovationen der FFG-Basisprogramme) waren es 82%.

» BMWFW Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft

A14 Fortschrittsbericht Juni 2013